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Woche 2

 

Eine Woche später: Zwischen Skepsis und der Suche dem wie!
Guten Morgen zusammen! Eine Woche ist vergangen, seit ich meine App-Idee hier geteilt habe. Und ich kann euch sagen: Es war eine Woche voller Gedanken, ein bisschen Verunsicherung und vor allem intensiver Recherche.
Nach der anfänglichen Begeisterung kam schnell die Realität. Eine eigene App entwickeln? Ich, Bernhard, 48, Familienvater? Kann ich das überhaupt stemmen? Diese Zweifel sind ganz normal, denke ich. Aber genau diese Zweifel treiben mich auch an, die Sache strukturiert anzugehen.
Die Reise beginnt: Verunsicherung und die Suche nach dem "Wie"
Meine Kernidee mit dynamischen QR-Codes und Fashion ist zwar fest im Kopf, aber der Weg dahin schien letzte Woche noch ein riesiger Berg.
Wie fängt man überhaupt an? Brauche ich Programmierkenntnisse? Wie teuer wird so etwas? All diese Fragen schwirrten in meinem Kopf herum und sorgten für eine gewisse Verunsicherung.
Deshalb habe ich mich diese Woche vor allem auf eines konzentriert: App-Entwicklungs-Recherche. Ich habe Stunden damit verbracht, online nach Informationen zu suchen:
* App-Entwicklung für Anfänger: Wie funktioniert sie eigentlich?
* Schritte zur App-Erstellung: Welche sind notwendig?
* Kosten der App-Entwicklung: Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?
* Tools für App-Entwicklung: Gibt es Plattformen, die mir den Einstieg erleichtern?
Dabei bin ich auf unzählige Artikel, Videos und Foren gestoßen. Es war wie das Zusammensetzen eines riesigen Puzzles, bei dem man anfangs nur einzelne Teile hat.
Ein Name muss her: Die Geburtsstunde von "CatchMyQR"
Er bringt die beiden Kernelemente meiner App für dynamische QR-Codes und das Thema Fashion auf den Punkt. Der Name
"CatchMyQR" hat sich dabei bereits als Volltreffer erwiesen und wird bleiben! Es ist ein schönes Gefühl, wenn die erste intuitive
Entscheidung gleich die richtige ist. Erste vorsichtige Schritte nach außen
Durch meine Recherchen wurde mir immer klarer, dass ich für die professionelle Umsetzung Experten an meiner Seite brauche. Man kann nicht alles allein machen, und ich möchte, dass diese App wirklich gut wird.
Dabei bin ich auf Paul und sein Team von deineseite.at gestoßen. Ich hatte ein kurzes, erstes telefonisches Gespräch mit ihnen. Es war noch kein detailliertes Brainstorming oder die Planung eines Workshops, sondern eher ein erstes Kennenlernen und ein Abstecken, ob sie überhaupt die richtigen Ansprechpartner für mein App-Projekt sind. Dieser erste Kontakt war vielversprechend, und es war gut, die Idee mal einem Außenstehenden zu präsentieren.
Die wichtigste Erkenntnis dieser Woche ist: Es ist okay, verunsichert zu sein. Es ist wichtig, die eigenen Hausaufgaben zu machen und sich umfassend zu informieren. Und es ist entscheidend, sich nicht zu scheuen, für die nächsten Schritte die richtigen Partner zu finden.
Ich bin gespannt, welche Hürden und Aha-Momente die nächste Woche bereithält.
Bleibt dran und teilt gerne eure Gedanken in den Kommentaren!
Lg Bernhard