Die App ist technisch fast auf der Zielgeraden, aber die Map ist aktuell noch eine "weiße Landkarte" – und genau das ist unsere größte Chance.
Der Status Quo: Vision trifft Realität
Djordje und ich haben diese Woche die ersten gezielten Gespräche mit potenziellen Partnern geführt, die wir auf der Messe in Wels kennengelernt haben. Es ist ein spannender Prozess: Wir zeigen ihnen noch keine fertigen Einträge, sondern verkaufen ihnen den Platz in der ersten Reihe.
Die Map als Verkaufsargument: In den Gesprächen merken wir sofort, wie die Augen leuchten, wenn wir die Map-Funktion erklären. Die Idee, dass sie dort nicht nur als Name, sondern mit ihren schönsten Bildern statt langweiliger Pins erscheinen, überzeugt. Dass wir Fashion exklusiv halten, schafft zusätzlich Vertrauen bei den anderen Branchen – wir sind kein Konkurrent, sondern ihr Promoter.
Pionier-Arbeit: Wir suchen jetzt die ersten "Early Adopter". Wer möchte als einer der Ersten auf der CatchMyQR-Map glänzen, sobald der Startschuss fällt? Die Resonanz ist vielversprechend. Die Leute verstehen, dass ein QR-Code an der Tür nur der Anfang ist.
Feedback-Schleifen: Aus den Gesprächen nehmen wir wertvolle Inputs mit. Was brauchen Gastronomen wirklich auf der Map? Welche Bilder ziehen Kunden am meisten an? Dieses Wissen fließt direkt zurück in die letzten Meter der App-Entwicklung.
Gedanken des Tages:
Es ist eine verrückte Phase. Wir verkaufen ein Produkt, das man noch nicht im Store laden kann, aber die Begeisterung der Unternehmer zeigt uns, dass wir genau den richtigen Nerv treffen. Wir füllen die Map in unseren Köpfen schon jetzt mit Leben.
In Woche 35 wird uns klar: Die Technik ist das Fundament, aber die Partnerschaften sind das Herzstück von CatchMyQR.
Weiter geht's – die Liste der potenziellen Partner für nächste Woche ist lang!
CatchMyQR FlexKapG
Tiefer Graben 9/14,
1010 Wien
Österreich
